Erdbestattungen in Ebstorf

Erdbestattungen in Ebstorf

Bei einer Erdbestattung in Ebstorf muss nicht alles innerhalb weniger Stunden entschieden werden – für die Familie bleibt Zeit, in Ruhe die nächsten Schritte zu planen. Nach der ärztlichen Leichenschau kann der Verstorbene bis zur Überführung, die innerhalb von 36 Stunden erfolgen soll, zu Hause bleiben. Ein Abschied am offenen Sarg ist möglich, und bis zur Beerdigung vergehen in der Regel einige Tage.¹,²

Was in diesen Tagen zu entscheiden ist, lässt sich überblicken: wie die Familie Abschied nimmt, wie die Trauerfeier aussehen soll, in welchem Grab der Verstorbene liegen wird und was das alles kostet. Das Bestattungshaus Schroeter an der Dorfstraße in Ebstorf begleitet Familien in Ebstorf seit 2004 durch genau diese Fragen.

Inhalt dieses Ratgebers


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Was muss in den ersten Stunden passieren?

Kurzantwort: Der erste notwendige Schritt ist die ärztliche Leichenschau. Stirbt ein Mensch zu Hause, rufen die Angehörigen ohne Verzögerung den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.¹ Der Arzt stellt den Tod fest und füllt die Todesbescheinigung aus. Im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt das ein Arzt der Einrichtung.¹

Vieles andere darf danach warten. Der Verstorbene soll innerhalb von 36 Stunden in eine Leichenhalle gebracht werden, und dazu zählen auch die Räume eines Bestattungshauses.¹ Bis dahin kann er zu Hause aufgebahrt bleiben.² Die Familie hat also Zeit, noch einmal zusammenzukommen, am Bett zu sitzen und Kinder, Enkel oder Nachbarn dazuzuholen.

Im ersten Gespräch mit dem Bestattungshaus geht es meist nur darum, wann der Verstorbene abgeholt wird und wann man sich zusammensetzt, um die Beerdigung zu besprechen. Das Bestattungshaus Schroeter ist nach eigener Angabe im Trauerfall rund um die Uhr unter 05822 35 10 erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, und kommt auf Wunsch zur Familie nach Hause.

Für die Formalitäten braucht es später den Personalausweis des Verstorbenen und, je nach Familienstand, die Geburts- oder Heiratsurkunde. Liegen eine Graburkunde oder ein Bestattungsvorsorgevertrag vor, gehören sie dazu. Fehlt ein Dokument, hilft das Bestattungshaus dabei, es zu besorgen.

Wie können wir uns vor der Beerdigung verabschieden?

Kurzantwort: Am offenen oder am geschlossenen Sarg, zu Hause oder im Abschiedsraum des Bestattungshauses, im kleinen Kreis. Einen vorgeschriebenen Weg gibt es dafür nicht, nur den, der zur Familie passt.


Wie können wir uns vor der Beerdigung verabschieden?

Manche möchten den Verstorbenen in der vertrauten Umgebung verabschieden, in seinem Zimmer, in seinem Haus. Das ist bis zur Überführung möglich, weil eine Aufbahrung im privaten Kreis keine öffentliche Ausstellung ist.² Das Bestattungshaus Schroeter bietet eine solche Hausaufbahrung an. Andere empfinden es als Erleichterung, wenn der Verstorbene zunächst in gute Hände kommt und sie ihn ein oder zwei Tage später noch einmal sehen, versorgt und angekleidet.

Dafür hat Jörg Schroeter in seinem Haus an der Dorfstraße einen eigenen Aufbahrungs- und Abschiedsraum eingerichtet. Der Sarg kann dort offen oder geschlossen stehen, und wann und wie lange die Familie Abschied nimmt, spricht sie mit dem Team ab. Das Landesrecht erlaubt den Abschied am offenen Sarg auch während einer Trauerfeier.¹ Auf den Friedhöfen der Samtgemeinde gilt allerdings eine engere Regel: In der Leichenhalle sehen Angehörige den Verstorbenen zu festgesetzten Zeiten, und spätestens eine halbe Stunde vor Beginn der Trauerfeier wird der Sarg endgültig geschlossen.³ Wer den Verstorbenen noch einmal sehen, die Hand halten oder etwas sagen möchte, das nur für diesen Menschen bestimmt ist, plant das deshalb am besten vor dem Tag der Beerdigung ein.

Viele Familien bringen Kleidung mit, die der Verstorbene gern getragen hat, dazu ein Foto oder einen Gegenstand, der zu ihm gehört. Für eine Erdbestattung muss die Kleidung aus leicht vergänglichem Stoff sein, so verlangt es die Friedhofssatzung.³ Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen erfüllen das in der Regel. Im Zweifel fragt man beim Bestattungshaus nach.

Ob Kinder mitkommen, kann jede Familie für sich entscheiden. Hilfreich ist es, das Kind selbst wählen zu lassen und ihm vorher in einfachen Worten zu erklären, was es sehen wird: wie der Raum aussieht, dass der Verstorbene still daliegt und sich kühl anfühlen kann. Ein Kind darf sich auch umentscheiden und wieder hinausgehen. Manche Familien geben ein gemaltes Bild oder einen kurzen Brief mit in den Sarg. Das Bestattungshaus Schroeter hat auf seiner Website Hinweise zur Trauerbegleitung für Kinder zusammengestellt.

Wie läuft eine Beerdigung in Ebstorf ab?

Kurzantwort: Eine Erdbestattung darf frühestens 48 Stunden nach dem Tod stattfinden und soll innerhalb von acht Tagen erfolgen.¹ Den genauen Tag und die Uhrzeit legt die Friedhofsverwaltung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf fest, die den Friedhof im Klosterflecken Ebstorf verwaltet. Sie berücksichtigt dabei, soweit möglich, den Wunsch der Angehörigen.³ Die Absprachen mit Kirche, Trauerredner und Friedhof koordiniert das Bestattungshaus, sodass die Familie nicht zwischen mehreren Stellen hin und her telefonieren muss.


Wie läuft eine Beerdigung in Ebstorf ab?

Die Trauerfeier kann in der Friedhofskapelle stattfinden, in der Kirche, direkt am Grab oder an einem anderen Platz im Freien.³ Sie kann kirchlich oder weltlich sein. Bei einer kirchlichen Feier gibt die Liturgie einen Rahmen vor, eine freie Feier gestaltet die Familie nach eigenen Vorstellungen. In beiden Fällen kann jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis ein paar Worte sagen. Musik kommt vom Band oder wird live gespielt.

Auf dem Ebstorfer Friedhof gibt es eine Friedhofsglocke. Sie steht jeder Familie zur Verfügung und wird auf Wunsch vor und nach der Trauerfeier geläutet.³ Wer das möchte, nennt es bei der Planung der Feier.

Nach der Feier wird der Sarg zum Grab getragen und in die Erde gesenkt. Die Trauergäste werfen Erde oder Blumen hinein und verabschieden sich ein letztes Mal. Wer es persönlicher mag, hat viele Möglichkeiten: den Sarg gemeinsam bemalen, das Lieblingslied singen, eine kleine Beigabe mitgeben. Das Bestattungshaus Schroeter kümmert sich auf Wunsch um Blumenschmuck und Dekoration, um Kondolenzbuch, Erinnerungskarten und Trauerdrucksachen und hilft, eine passende Rednerin oder einen passenden Redner zu finden.

Welches Grab passt zu unserer Familie?

Kurzantwort: Die Wahl des Grabes wirkt am längsten nach, deshalb lohnt es sich, hier kurz innezuhalten. Drei Fragen führen meist schnell zur Antwort: Soll später noch jemand in dasselbe Grab? Wer wird das Grab in zehn oder zwanzig Jahren pflegen? Und ist es der Familie wichtig, wo auf dem Friedhof es liegt?


Welches Grab passt zu unserer Familie?

Grabarten für Erdbestattungen auf den Friedhöfen der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf

Grabart

Wer darin liegt

Lage

Dauer

Pflege

Reihengrab

ein Verstorbener

vergibt der Friedhof der Reihe nach

25 Jahre, nicht verlängerbar

durch die Familie

Wahlgrab

eine oder mehrere Grabstellen, später auch Angehörige, auch als Urne

in Absprache mit der Friedhofsverwaltung, ohne Anspruch auf einen bestimmten Platz

30 Jahre, verlängerbar

durch die Familie

Rasenreihengrab

ein Verstorbener

vergibt der Friedhof der Reihe nach

25 Jahre, nicht verlängerbar

Rasen pflegt die Samtgemeinde, die Familie legt eine Grabplatte

Quelle: Friedhofssatzung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf mit Änderungen.³

Das Reihengrab ist die schlichteste Lösung. Es wird erst im Todesfall vergeben, der Platz ergibt sich aus der Reihe, und nach 25 Jahren wird die Stelle aufgelöst. Wer später einmal neben dem Verstorbenen liegen möchte, kann das in einem Reihengrab nicht.³

Das Wahlgrab ist das klassische Familiengrab. Die Familie kann bei der Lage mitreden, einen Anspruch auf einen bestimmten Platz gibt die Satzung aber nicht. Das Nutzungsrecht läuft 30 Jahre und lässt sich verlängern. Später können hier weitere Angehörige beigesetzt werden, etwa der Ehepartner, auch dann, wenn er sich einmal für eine Urne entscheidet. Kommt jemand hinzu, muss das Nutzungsrecht so weit verlängert werden, dass es die neue Ruhezeit abdeckt.³

Das Rasenreihengrab ist für Familien gedacht, die das Grab nicht selbst pflegen können, weil die Kinder weit weg wohnen oder die Kraft fehlt. Die Samtgemeinde sät das Feld ein und pflegt den Rasen über die gesamte Ruhezeit. Die Familie legt innerhalb von sechs Monaten eine flache Platte aus Granit oder Marmor mit Name und Lebensdaten. Pflanzen, Schalen oder stehender Blumenschmuck sind dort nicht erlaubt.³

Nicht jede Grabart gibt es auf jedem Friedhof der Samtgemeinde.³ Welche auf dem Ebstorfer Friedhof aktuell möglich sind, erfährt die Familie bei der Friedhofsverwaltung oder im Beratungsgespräch mit dem Bestattungshaus Schroeter, das zu den Grabanlagen in Ebstorf berät.

Beim Grabstein muss niemand etwas überstürzen. Die Grabstätte soll innerhalb von sechs Monaten nach der Beerdigung hergerichtet sein, und ein Grabmal darf erst aufgestellt werden, wenn die Samtgemeinde den Entwurf genehmigt hat.³ Den Antrag stellt in der Regel der Steinmetz. Bei der Suche nach einem Steinmetzbetrieb hilft das Bestattungshaus Schroeter weiter.

Auf dem Friedhof in Ebstorf werden in erster Linie Menschen beigesetzt, die im Klosterflecken gewohnt haben oder dort bereits ein Recht an einem bestimmten Grab besitzen. Für alle anderen braucht es vorher die Zustimmung der Samtgemeinde.³ Das betrifft zum Beispiel Ebstorfer, die ihre letzten Jahre bei den Kindern oder in einem Pflegeheim außerhalb verbracht haben.

Was kostet eine Erdbestattung in Ebstorf?

Kurzantwort: Eine feste Summe lässt sich nicht nennen, weil sich die Kosten aus drei Teilen zusammensetzen, die jede Familie anders gewichtet. Der erste Teil sind die Leistungen des Bestattungshauses, zusammen mit dem Sarg, der Versorgung des Verstorbenen, der Überführung und der Organisation der Feier. Der zweite Teil sind die Gebühren der Samtgemeinde: für das Grab, für das Ausheben und Schließen, für die Kapelle und die Friedhofsunterhaltung.³ Der dritte Teil kommt später, mit dem Grabstein und der Pflege über viele Jahre.

Ein Erdgrab ist größer als ein Urnengrab, und die Pflege zieht sich über 25 oder 30 Jahre. Wer rechnen muss, schaut deshalb nicht nur auf die Beerdigung, sondern auch auf die Jahre danach. Ein Rasenreihengrab kostet beim Erwerb mehr als ein Reihengrab, dafür entfällt die laufende Pflege durch die Familie.³

Die Friedhofsgebühren setzt die Samtgemeinde per Bescheid fest, fällig werden sie einen Monat danach. Wäre die Zahlung im Einzelfall eine unbillige Härte, können die Gebühren auf Antrag gestundet, ermäßigt oder erlassen werden.³

Das Bestattungshaus Schroeter erstellt auf Wunsch einen Kostenvoranschlag und berät dazu persönlich. Särge, Wäsche und Dekoration lassen sich im eigenen Ausstellungsraum in Ruhe ansehen und auswählen, darunter zertifizierte Bio-Särge. Liegt ein Bestattungsvorsorgevertrag vor, bringt die Familie ihn am besten zum ersten Gespräch mit.

Wie begleitet das Bestattungshaus Schroeter eine Erdbestattung in Ebstorf?

Kurzantwort: Das Bestattungshaus ist vom ersten Anruf bis nach der Beerdigung Ansprechpartner der Familie, hier in Ebstorf. Das Bestattungshaus stimmt Termin und Ablauf mit Kirche oder Trauerredner und mit dem Friedhof ab, organisiert Blumen, Musik und Drucksachen und unterstützt bei den Formalitäten mit Behörden, Versicherungen und Rentenstellen. Für den Abschied gibt es im eigenen Haus einen privaten Aufbahrungsraum, sodass die Familie dafür nicht auf die Besuchszeiten der Leichenhalle angewiesen ist.


Wie begleitet das Bestattungshaus Schroeter eine Erdbestattung in Ebstorf?

Auch nach der Beerdigung bleibt das Bestattungshaus Ansprechpartner, etwa bei Fragen zur Grabgestaltung und Grabpflege. Über das Online-Kunden-Center lassen sich außerdem Verträge und Mitgliedschaften des Verstorbenen abmelden und Trauerdrucksachen abstimmen.

Jörg Schroeter ist Bestattermeister und hat das Bestattungshaus 2004 gegründet, nach Jahren im Pflegedienst, als Tischler und als Bestattungsgehilfe. Sein Haus an der Dorfstraße 3b war früher eine Scheune von 1896, die er ab 2007 zu einem Bestattungshaus mit Abschiedsraum, Kühlräumen und Ausstellungsraum umgebaut hat. Schroeter ist Mitglied im Bestatterverband Niedersachsen.⁴

Kann man eine Erdbestattung schon zu Lebzeiten festlegen?

Kurzantwort: Ja. Wer im Sarg beerdigt werden möchte, kann das in einer Bestattungsvorsorge festhalten, zusammen mit Wünschen zur Trauerfeier, zur Musik oder zum Grab. Ein Wahlgrab auf den Friedhöfen der Samtgemeinde lässt sich schon zu Lebzeiten erwerben, solange genügend Flächen vorhanden sind.³ So können Paare schon gemeinsam mit der Friedhofsverwaltung über den Platz sprechen. Das Bestattungshaus Schroeter berät zur Vorsorge kostenlos und unverbindlich. Für die Angehörigen ist eine solche Vorsorge später eine Entlastung, weil sie wissen, was sich der Verstorbene gewünscht hat.

Häufige Fragen zu Erdbestattungen in Ebstorf

Kurzantwort: Wie lange dauert es bis zur Beerdigung?

Frühestens 48 Stunden nach dem Tod, in der Regel innerhalb von acht Tagen.¹ Den Termin in Ebstorf legt die Friedhofsverwaltung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf fest.³

Darf der Verstorbene zunächst zu Hause bleiben?

Ja, bis zur Überführung in eine Leichenhalle, die in Niedersachsen innerhalb von 36 Stunden erfolgen soll.¹,²

Kann man den Verstorbenen vor der Beerdigung noch einmal sehen?

Ja. Zu Hause ist das bis zur Überführung möglich,² danach im Abschiedsraum eines Bestattungshauses oder in der Leichenhalle des Friedhofs zu festgesetzten Zeiten. Auf den Friedhöfen der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf wird der Sarg spätestens eine halbe Stunde vor der Trauerfeier geschlossen.³

Kann der Ehepartner später mit ins Grab?

In einem Wahlgrab ja, auch als Urne. In einem Reihengrab nicht.³

Wer pflegt ein Rasenreihengrab?

Die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, 25 Jahre lang. Die Familie legt nur die Grabplatte.³

Kann jemand in Ebstorf beerdigt werden, der zuletzt woanders gewohnt hat?

Ja, mit Zustimmung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf oder wenn bereits ein Recht an einem Grab dort besteht, etwa an einem Familiengrab.³

Über den Autor


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Bestattungshaus Schroeter

Das Bestattungshaus Schroeter ist seit 2004 in Ebstorf zu Hause und seit über zwanzig Jahren für Familien aus dem Klosterflecken und der Region Uelzen da. Bestattermeister Jörg Schroeter führt das Haus mit einem kleinen, familiär geprägten Team, zu dem auch Lena und Jakob Schroeter gehören. Ob Erd-, Feuer-, See- oder Baumbestattung: Das Team nimmt sich Zeit für das persönliche Gespräch, gestaltet jeden Abschied mit Liebe zum Detail und berät transparent. Das Haus arbeitet eng mit regionalen Partnern zusammen, bietet nachhaltige Särge und Urnen an und hat eine eigene Photovoltaik-Anlage.

Kontakt
Adresse: Dorfstraße 3b, 29574 Ebstorf
Anfahrt über Google Maps
Telefon: 05822 35 10
Telefax: 05822 94 66 75
E-Mail: info@bestattungshaus-schroeter.de

Unternehmenswebsite

Redaktion: Kai Kruel

Quellen und Nachweise

  1. Ärztliche Leichenschau

  2. Bestatten in Niedersachsen

  3. Friedhofssatzung vom 14. März 2013 mit 1. Änderung (2021) und 2. Änderung (2024), Friedhofsgebührensatzung und Gebührentarif

  4. Mitgliedseintrag Jörg Schroeter Bestattungen, Ebstorf

Bildnachweise

  • Titelbild: Bestattungshaus Schroeter, Ebstorf

  • Wie können wir uns vor der Beerdigung verabschieden?: Adobe Stock · ID: 729621397, von halcon1

  • Wie läuft eine Beerdigung in Ebstorf ab?: Adobe Stock · ID: 722919754, von CineLens/peopleimages.com

  • Welches Grab passt zu unserer Familie?: Adobe Stock · ID: 231754503, von mario_vender

  • Wie begleitet das Bestattungshaus Schroeter eine Erdbestattung in Ebstorf?: Bestattungshaus Schroeter, Ebstorf

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